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Indigo Masala
Pressezitate
Chris Elstrodt, Folker 6/2008 „Vermutlich die heißeste Platte des Jahres.“ „Die Sounds klingen gleichzeitig ungewöhnlich und vertraut, natürlich deutlich indisch, gut tanzbar, aber nicht nach den Dissidenten. Man weiß nicht, ob man meditieren oder loszappeln soll.“ „Irgendwo zwischen Eigenkomposition, altem indischen Volksgut und hochmodernen Arrangements findet sich ein spezielles Bauchgefühl, welches gleichzeitig beruhigt und anstachelt.“ „Indigo Masala waren die Sensation bei der Creole 2006.“ „Kaufen!“
Ute Bahn, inMusic.de September / Oktober 2008 „Ihr Sound ist herrlich unverkrampft und frisch und vermengt indische Raga-Tradition, Fusion, Jazzrock und viele weitere asiatische Klangzutaten.“ „Farbenreiche Tablas, Ghatam, Kabbas, Sitar, Percussion und Cello werden zu einer atemberaubend groovigen Worldmusic-Mixtur verquirlt.“ „Perfekte Mischung“ Sanni Grillenbeck & Sugata Wolf Schneider, www.connection.de, August 2008 „Die Zutaten dieser perfekten Mixtur aus asiatischer, indischer, europäischer, islamischer und afrikanischer Stilistik lassen Herz, Hirn und Ohr weit werden.“ „Unverfälschte, handgemachte Musik, mit Sitar, Tabla und Cello, die mal jazzig, rockig oder meditativ erheiternd eine herzerfrischende Heiterkeit zaubert, die Lust auf mehr weckt.“ „Bewundernswert wie es gelingt, mit einer faszinierenden Vituosität, spielerisch leicht und locker zu wirken.“ „Man spürt förmlich die Präsenz und die Hingabe der Musiker, die in jedem Fall auch zum Tanzen einlädt. Dafür sorgen »unerhörte« wechselnde Taktverschiebungen die den Gesängen und Liedern einen Drive verpassen, dem ich mich nicht entziehen kann.“ „Zweifelsohne hohe Kunst, improvisatorisch, innovativ, aber ohne den intellektuellen Anstrich einer Freejazz-Szene.“ „genial, einfallsreich“ „Rhythmischer, jazziger, beschwingter, so als würde das Schwergewicht der klassischen indischen Musik von den Höhen des Kailash heruntergeholt in unsere heutige, sich globalisierende Welt.“ „Ein inspirierendes Album, das keine Wünsche offen lässt. Perfekt!“
„Verschmitzt - Faszinierender Weltmusikmix“ Ralf Neite, zeitzeichen 7/2008 „Indigo Masala lassen Entfernungen schrumpfen und fügen Dinge zueinander, von denen man nie gedacht hätte, dass sie so gute Nachbarn sein könnten. Musikalisch wird eine Form von gesundem Globalismus vorgeführt.“ „flirrende Sitar und warm modulierende Tabla-Trommel“ „Ragas sind allerdings nur der gemeinsame Bezugsrahmen, von dem aus sich die Gruppe in alle Richtungen öffnet. Afrikanische und arabische Elemente finden sich wieder, Jazz und populäre Musiken Europas mischen sich hinein.“ „Das Faszinierende und Famose ist, dass die einzelnen Bestandteile zu einem neuen Ganzen zueinander finden, ohne dafür ihre Identität aufzugeben.“ „Bindeglied ist der Humor. Ein verschmitztes Lächeln zieht sich als roter Faden durch die Musik.“ „Technisch arbeitet das Trio auf höchstem Niveau, bleibt dabei jedoch verspielt und unbeschwert.“
Eelco Schilder, Folkworld.eu, Juni 2008 „They add influences from many other world music styles and sound a bit groovy jazzy at some moments. A good example of this is Dark cloud which is a really nice, laid back, sitar-jazz tune. What I like is the open minded way this trio makes music. Good Indian traditional music is often hard to understand for untrained listeners, but Indigo Masala makes it accessible by blending it with others styles in a very comfortable way. Nice debut CD by a talented trio of musicians.”
„Frische, überraschende Weltmusik - eine würzige Mischung“ Birgit Kratz, www.spirituelles-portal.de, April 2008 „frische, eigenwillige Weltmusik mit indischem Geschmack“ „von experimentierfreudigen Leuten offenhörlich mit ziemlicher Begeisterung gespielt“ „in sich vielfältig, immer wieder überraschende Wendungen nehmend und begleitet von erstaunlichem unkonventionellem Gesang“ „exzellente Mischung von Musikern, die selber gut gemixte Musik im Blut haben“ „mit dieser Musik kommt jede Menge Freude 'rüber, Übermut, Lust am Leben, am Experimentieren, am Spielen“ „Indigo Masala machen, was ihnen gerade den meisten Spaß bringt, und wir haben Glück, etwas von ihrem Spaß abbekommen zu können“ „tanzbar und mitreißend“
„Mit einem Lächeln - Betörende Debüt-CD“ Ralf Neite, Hildesheimer Allgemeine, 25.4.2008 „Das Cello beginnt mit einem funkigen Motiv, bald legt sich eine kratzig-raue Stimme darüber und skandiert einen Silben-Sprechgesang, wie man ihn aus der indischen Musik kennt. Das Ganze mündet in eine liebliche Melodie, gespielt auf der Sitar, rhythmisiert von der Tabla, unterlegt mit einem Bass-Groove des Cellos“ „Die Musik ist, vom technischen Niveau her, höchst anspruchsvoll. Aber sie nimmt sich nie zu ernst, sondern kommt verspielt und humorvoll daher – wie eine luftige Brise des Frühlings, der jetzt endlich Einzug halten darf.“ „Will man die Koordinaten dieser Band bestimmen, muss man um die halbe Welt reisen - Weltmusik im besten Sinne“ „Ravi Srinivasans Markenzeichen sind seine samtige Stimme – und vor allem das Pfeifen, das seine Zuhörer in einen Zustand schwebender Leichtigkeit entführt“ „Offenheit in alle Richtungen ist stilprägend“ „klassischer Ernst und die Schlichtheit des Pop kommen mit einem verschmitzten Lächeln zueinander“. „ein blauhäutiger indischer Gott, der mit seinem betörenden Pfeifen eine dunkeläugige Dorfschönheit bezaubern will, aber auch eine Blondine in einem kleinen Ort an der Innerste - bei Indigo Masala liegt beides direkt nebeneinander“
„Eine im wahrsten Wortsinn spektakuläre Band“ Jo Meyer, Deutschlandradio Kultur, 5.4.2007
„Meisterliche Weltmusik vom Feinsten“ Marga Kloiber, Hessisch-Niedersächsische Allgemeine, 10.4.2003
„hochkarätige Musiker“ „facettenreiches und inspirierendes Spiel“ „fantastische Fingerspiele auf der Tabla“ „Humor als spritziges Gewürz - mit Schmunzeln und Augenzwinkern werden die Stücke vorgestellt“ „lockt zu einem Spaziergang durch tropischen Dschungel“ „mit Obertönen kokettierend“
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